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Arbeitgeberverband Ruhr-Lippe e.V.

Wer wir sind...

Im Arbeitgeberverband Ruhr-Lippe e.V. findet sich ein bunter Mix verschiedener Unternehmen, darunter Dienstleistungsunternehmen, Hochschulen und Universitäten. Für unsere Mitgliedsunternehmen stehen wir im offensiven Dialog mit Gewerkschaften, Politik und Öffentlichkeit und beziehen klar Stellung zu aktuellen Themen. Wir unterstützen in allen tariflichen Fragen und sind Tarifpartner von ver.di. Die sechs Juristen des Arbeitgeberverbandes sind zudem Spezialisten für das Arbeits- und Sozialrecht – sie beraten die Mitglieder und vertreten sie in allen arbeitsgerichtlichen Instanzen. Neben dem Know-how unserer beiden Verbandsingenieure zur Arbeitswirtschaft und -organisation bieten wir ein großes Netzwerk mit vielfältigen Informations- und Kontaktveranstaltungen. Nicht zuletzt vertreten wir mit starker Stimme die unternehmerischen Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

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Aktuelles aus dem Verband

Unsere Leistungen für Ihr Unternehmen

Tarifpolitik

Die Gestaltung der materiellen Arbeitsbedingungen durch Tarifverträge für die Metall- und Elektroindustrie...

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Arbeits- und Tarifrecht

Unsere sechs Verbandsanwälte/Innen sind anerkannte Experten und Spezialisten auf dem Gebiet des Arbeits-, Tarif- und Sozialrechts...

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Arbeitswirtschaft

Unsere Verbandsingenieure stehen in engem Kontakt zu unseren Mitgliedsunternehmen. Aus einzelnen, oft projektbezogenen Beratungen...

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Kommunikation

Wir bündeln die Interessen unserer Mitglieder und sprechen mit einer Stimme, egal ob branchenbezogen oder branchenübergreifend...

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Bildung und Nachwuchssicherung

Mit unserer Bildungsarbeit vernetzen wir seit über 40 Jahren Bildungseinrichtungen und Unternehmen – mit Projekten entlang der gesamten Bildungskette...

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Information und Fortbildung

Neben unserem breiten Dienstleistungsangebot direkt in den Unternehmen bieten wir darüber hinaus in unserem Mitglieder-Extranet...

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04.10.2022 9:00 - 16:00 Uhr

Rechtsfragen der flexiblen Entgeltgestaltung, insbesondere Sondervergütungen

Mit: Prof. Dr. Frank Maschmann, Universität Regensburg
Angemessen, motivierend und flexibel soll die Vergütung sein. Insbesondere bei leistungs -oder erfolgsabhängigen Sonderzahlungen muss dabei die Rechtsprechung des BAG beachtet werden, um als Arbeitgeber keine bösen Überraschungen zu erleben. Ferner zeigt der Vortrag auf, wie frei der Arbeitgeber bei der Flexibilisierung der Vergütung ist und welche Mitbestimmungsrechte beachtet werden müssen. Ebenfalls wird auf die Neuerungen durch das Nachweisgesetz eingegangen. Themenschwerpunkte:Nachweis der Vergütungsbestandteile nach § 2 NachweisG: - Arbeitsvertrag oder Nachweisschreiben? - Ersetzung durch Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen?Sonderzuwendungen: Klauseln bzgl. Kürzung, Stichtag, RückzahlungGleichbehandlung und Mitbestimmung bei der VergütungsgestaltungBonuspläne mit ZielvereinbarungenFlexibilisierung durch Freiwilligkeits-, Widerrufs- oder AnrechnungsvorbehaltEinseitige Leistungsbestimmung als Alternative?Entgeltkürzung wegen Low Performance?Änderung durch Änderungskündigung und (ablösende) Betriebsvereinbarung?

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Rechtsfragen der flexiblen Entgeltgestaltung, insbesondere Sondervergütungen

Angemessen, motivierend und flexibel soll die Vergütung sein. Insbesondere bei leistungs -oder erfolgsabhängigen Sonderzahlungen muss dabei die Rechtsprechung des BAG beachtet werden, um als Arbeitgeber keine bösen Überraschungen zu erleben. Ferner zeigt der Vortrag auf, wie frei der Arbeitgeber bei der Flexibilisierung der Vergütung ist und welche Mitbestimmungsrechte beachtet werden müssen. Ebenfalls wird auf die Neuerungen durch das Nachweisgesetz eingegangen. Themenschwerpunkte:Nachweis der Vergütungsbestandteile nach § 2 NachweisG: - Arbeitsvertrag oder Nachweisschreiben? - Ersetzung durch Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen?Sonderzuwendungen: Klauseln bzgl. Kürzung, Stichtag, RückzahlungGleichbehandlung und Mitbestimmung bei der VergütungsgestaltungBonuspläne mit ZielvereinbarungenFlexibilisierung durch Freiwilligkeits-, Widerrufs- oder AnrechnungsvorbehaltEinseitige Leistungsbestimmung als Alternative?Entgeltkürzung wegen Low Performance?Änderung durch Änderungskündigung und (ablösende) Betriebsvereinbarung?

Datum04.10.2022
Uhrzeit9:00 - 16:00 Uhr
OrtZoom-Meeting Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
ReferentProf. Dr. Frank Maschmann, Universität Regensburg
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11.10.2022 10:00 - 10:45 Uhr

Hinweisgeberschutzgesetz und Whistleblowing-RL

Mit: Andreas Reinke, Compliance-Experte der arbeitgeber ruhr GmbH, Infos und Kontakt: www.compliance.ruhr
Interne Meldestellen zukünftig auch in mittelständischen Unternehmen Bisher bestand die Verpflichtung zur Einrichtung eines Hinweisgebersystems nur für Unternehmen bestimmter Branchen (u.a. Banken) und börsennotierte Gesellschaften; nun müssen auch „normale“ mittelständische Unternehmen tätig werden. Ziel des kurzen Online-Seminars ist es, in das Thema einzuführen und die durch die neue Gesetzgebung entstehenden Pflichten bzw. Aufgaben aufzuzeigen.

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Hinweisgeberschutzgesetz und Whistleblowing-RL

Interne Meldestellen zukünftig auch in mittelständischen Unternehmen Bisher bestand die Verpflichtung zur Einrichtung eines Hinweisgebersystems nur für Unternehmen bestimmter Branchen (u.a. Banken) und börsennotierte Gesellschaften; nun müssen auch „normale“ mittelständische Unternehmen tätig werden. Ziel des kurzen Online-Seminars ist es, in das Thema einzuführen und die durch die neue Gesetzgebung entstehenden Pflichten bzw. Aufgaben aufzuzeigen.

Datum11.10.2022
Uhrzeit10:00 - 10:45 Uhr
OrtOnline, TeamViewer Meeting
ReferentAndreas Reinke, Compliance-Experte der arbeitgeber ruhr GmbH, Infos und Kontakt: www.compliance.ruhr
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25.10.2022 10:00 - 12:00 Uhr

Praxisfragen zur Umsetzung der Änderungen im Nachweisgesetz

Mit: Martin Beckschulze, Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) / Fachanwalt für Arbeitsrecht
Das Gesetz zur Umsetzung der Arbeitsbedingungenrichtlinie ist bekanntlich am 1. August 2022 in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz ist das Nachweisgesetz geändert worden. Es gibt u.a. neue Umstände, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer schriftlich nachweisen muss. Hierüber hat bereits Prof. Dr. Bernd Schiefer in unserer Online-Veranstaltung am 27. Juli 2022 berichtet. Nunmehr möchten wir näher auf die betrieblich erforderlichen Umsetzungen aufgrund der Gesetzesänderung eingehen und mit Ihnen am 25. Oktober 2022 Praxisfragen zur Umsetzung der Änderung im Nachweisgesetz besprechen. Für den Ablauf der Veranstaltung wäre es hilfreich, wenn Sie uns Ihre Fragen bereits vorab, bis zum 18. Oktober 2022, per E-Mail an koperski@agv-bochum.de zusenden könnten. Selbstverständlich besteht aber auch während der Veranstaltung die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

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Praxisfragen zur Umsetzung der Änderungen im Nachweisgesetz

Das Gesetz zur Umsetzung der Arbeitsbedingungenrichtlinie ist bekanntlich am 1. August 2022 in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz ist das Nachweisgesetz geändert worden. Es gibt u.a. neue Umstände, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer schriftlich nachweisen muss. Hierüber hat bereits Prof. Dr. Bernd Schiefer in unserer Online-Veranstaltung am 27. Juli 2022 berichtet. Nunmehr möchten wir näher auf die betrieblich erforderlichen Umsetzungen aufgrund der Gesetzesänderung eingehen und mit Ihnen am 25. Oktober 2022 Praxisfragen zur Umsetzung der Änderung im Nachweisgesetz besprechen. Für den Ablauf der Veranstaltung wäre es hilfreich, wenn Sie uns Ihre Fragen bereits vorab, bis zum 18. Oktober 2022, per E-Mail an koperski@agv-bochum.de zusenden könnten. Selbstverständlich besteht aber auch während der Veranstaltung die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Datum25.10.2022
Uhrzeit10:00 - 12:00 Uhr
OrtOnline (GoTo-Meeting) Die Einwahldaten gehen Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail zu.
ReferentMartin Beckschulze, Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) / Fachanwalt für Arbeitsrecht
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27.10.2022 9 bis 16 Uhr

Souveräner Umgang mit Angriffen in digitalen Kanälen

Mit: Peter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH Herne
„Unfreundliche Führungskräfte. Miese Stimmung. Wer kann, der geht.“ … „Service ist eine Katastrophe, Hotline ständig besetzt.“ … „Als Frau wurde ich richtig mies behandelt. Von Gleichberechtigung hat man in diesem Unternehmen noch nichts gehört.“ – So oder so ähnlich können Kommentare über das Unternehmen in digitalen Kanälen ausfallen: auf Google, in Social-Media-Kanälen, auf Plattformen für Arbeitgeberbewertungen, und, und, und. Negative Kommentare etwa über unsere Produkte, unsere Services oder über uns als Arbeitgeber können wir als Unternehmen nicht vermeiden. Die Frage ist, wie können wir mit kritischen Kommentaren oder gar beleidigenden Angriffen souverän umgehen. Denn: Die Welt liest mit. Bei unserer Reaktion geht es nie um eine Antwort allein an die Verfasserinnen und Verfasser des jeweiligen Kommentars, es geht immer um die Vielzahl der User, die unsere Reaktion wahrnimmt und danach unser Unternehmen beurteilt. – Und das auch noch Monate oder Jahre später, denn das Internet vergisst nichts. Das Seminar basiert auf Grundlagen der Krisenkommunikation. Sie erlernen, negative Kommentare zu klassifizieren und entsprechend dieser Zuordnung souverän zu reagieren. Wir betrachten verschiedene Antwortstrategien und werden hierzu konkrete Textübungen anhand von Fallbeispielen durchführen. Zudem erhalten Sie Tipps, wie Sie eine strukturierte Beobachtung digitaler Kanäle durchführen können, um überhaupt auf negative Kommentare aufmerksam zu werden. Sehr gerne können Teilnehmende eigene Beispiele einbringen, die wir dann im Seminar bearbeiten werden. Mit intensiven Übungen, gerne anhand von Beispielen der Teilnehmenden.

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Souveräner Umgang mit Angriffen in digitalen Kanälen

„Unfreundliche Führungskräfte. Miese Stimmung. Wer kann, der geht.“ … „Service ist eine Katastrophe, Hotline ständig besetzt.“ … „Als Frau wurde ich richtig mies behandelt. Von Gleichberechtigung hat man in diesem Unternehmen noch nichts gehört.“ – So oder so ähnlich können Kommentare über das Unternehmen in digitalen Kanälen ausfallen: auf Google, in Social-Media-Kanälen, auf Plattformen für Arbeitgeberbewertungen, und, und, und. Negative Kommentare etwa über unsere Produkte, unsere Services oder über uns als Arbeitgeber können wir als Unternehmen nicht vermeiden. Die Frage ist, wie können wir mit kritischen Kommentaren oder gar beleidigenden Angriffen souverän umgehen. Denn: Die Welt liest mit. Bei unserer Reaktion geht es nie um eine Antwort allein an die Verfasserinnen und Verfasser des jeweiligen Kommentars, es geht immer um die Vielzahl der User, die unsere Reaktion wahrnimmt und danach unser Unternehmen beurteilt. – Und das auch noch Monate oder Jahre später, denn das Internet vergisst nichts. Das Seminar basiert auf Grundlagen der Krisenkommunikation. Sie erlernen, negative Kommentare zu klassifizieren und entsprechend dieser Zuordnung souverän zu reagieren. Wir betrachten verschiedene Antwortstrategien und werden hierzu konkrete Textübungen anhand von Fallbeispielen durchführen. Zudem erhalten Sie Tipps, wie Sie eine strukturierte Beobachtung digitaler Kanäle durchführen können, um überhaupt auf negative Kommentare aufmerksam zu werden. Sehr gerne können Teilnehmende eigene Beispiele einbringen, die wir dann im Seminar bearbeiten werden. Mit intensiven Übungen, gerne anhand von Beispielen der Teilnehmenden.

Datum27.10.2022
Uhrzeit9 bis 16 Uhr
Ortonline mit Zoom
ReferentPeter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH Herne
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02.11.2022 9:00 - 16:00 Uhr

Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsrecht

Mit: Frank Auferkorte, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Hamm
Zu dieser Informationsveranstaltung konnten wir den beim Landesarbeitsgericht Hamm für die betriebsverfassungsrechtlichen Streitigkeiten zuständigen Vorsitzenden Richter Frank Auferkorte gewinnen. Herr Auferkorte wird u.a. zu der aktuellen Rechtsprechung zum Umfang der Beteiligungsrechte des Beteiligungsrechte des Betriebsrats bei personellen Einzelmaßnahmen (§ 99 BetrVG), zu den Mitbestimmungsrechten nach § 87 BetrVG, zu beabsichtigten Betriebsänderungen nach §§ 111 f. BetrVG sowie zur Erforderlichkeit von Sachmitteln und Betriebsratsschulungen (§§ 37, 40 BetrVG) Stellung beziehen. Themenschwerpunkte: Umfang der Beteiligungsrechte des Betriebsrats §§ 87, 99, 111 BetrVG) Mitbestimmungsrecht nach § 87 BetrVG Beabsichtigte Betriebsänderung nach §§ 111 f. BetrVG Erforderlichkeit von Sachmitteln und Betriebsratsschulungen (§§ 37, 40 BetrVG)

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Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsrecht

Zu dieser Informationsveranstaltung konnten wir den beim Landesarbeitsgericht Hamm für die betriebsverfassungsrechtlichen Streitigkeiten zuständigen Vorsitzenden Richter Frank Auferkorte gewinnen. Herr Auferkorte wird u.a. zu der aktuellen Rechtsprechung zum Umfang der Beteiligungsrechte des Beteiligungsrechte des Betriebsrats bei personellen Einzelmaßnahmen (§ 99 BetrVG), zu den Mitbestimmungsrechten nach § 87 BetrVG, zu beabsichtigten Betriebsänderungen nach §§ 111 f. BetrVG sowie zur Erforderlichkeit von Sachmitteln und Betriebsratsschulungen (§§ 37, 40 BetrVG) Stellung beziehen. Themenschwerpunkte: Umfang der Beteiligungsrechte des Betriebsrats §§ 87, 99, 111 BetrVG) Mitbestimmungsrecht nach § 87 BetrVG Beabsichtigte Betriebsänderung nach §§ 111 f. BetrVG Erforderlichkeit von Sachmitteln und Betriebsratsschulungen (§§ 37, 40 BetrVG)

Datum02.11.2022
Uhrzeit9:00 - 16:00 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen", Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentFrank Auferkorte, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Hamm
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09.11.2022 9:00 - 12:00

AU - Praxisfragen und der neue gelbe Schein (Zusatztermin)

Mit: Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) Mara Meyer, unternehmer nrw, Düsseldorf
In der Praxis entstehen immer wieder Fragestellungen, unter welchen Voraussetzungen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erteilt wird und welche Möglichkeiten einem Arbeitgeber zur Verfügung stehen, der Zweifel am "gelben Schein" hat. Im Rahmen des Online-Seminars werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dargestellt. Des Weiteren wird die ab dem 1. Januar 2023 verpflichtende neue elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) vorgestellt. Inhalte: Rechtliche Rahmenbedingungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, insbesondere: Beginn und Dauer der EntgeltfortzahlungAuswirkung einer "Fortsetzungserkrankung"Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung / Rechtsprechung zu Problemfällen bei attestierter ArbeitsunfähigkeitVorstellung der neuen elekronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

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AU - Praxisfragen und der neue gelbe Schein (Zusatztermin)

In der Praxis entstehen immer wieder Fragestellungen, unter welchen Voraussetzungen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erteilt wird und welche Möglichkeiten einem Arbeitgeber zur Verfügung stehen, der Zweifel am "gelben Schein" hat. Im Rahmen des Online-Seminars werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dargestellt. Des Weiteren wird die ab dem 1. Januar 2023 verpflichtende neue elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) vorgestellt. Inhalte: Rechtliche Rahmenbedingungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, insbesondere: Beginn und Dauer der EntgeltfortzahlungAuswirkung einer "Fortsetzungserkrankung"Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung / Rechtsprechung zu Problemfällen bei attestierter ArbeitsunfähigkeitVorstellung der neuen elekronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Datum09.11.2022
Uhrzeit9:00 - 12:00
OrtZOOM
ReferentRechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) Mara Meyer, unternehmer nrw, Düsseldorf
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22.11.2022 9:00 - 16:30 Uhr

Lohnpfändung in der Personalabteilung

Mit: Frau Dipl. Rpfl. Nina Frankenberg, Dozentin an der Hochschule für Rechtspflege Nord in Hildesheim
Lohnpfändungen des Arbeitseinkommens stellen für den Arbeitgeber ein rutschiges rechtliches Parkett dar: Wie hoch ist der pfändbare Betrag tatsächlich? Ist der Mitarbeiter zur Lohnabtretung berechtigt? Das Seminar führt in die schwierige Rechtslage ein und vermittelt das aktuelle sowie praktische Know-how, mit dem das Risiko eines Rechtsstreits und andere Unannahmlichkeiten minimiert werden. Neue gesetzliche Vorschriften werden berücksichtigt. Themenschwerpunkte:Einführung: Voraussetzung der Lohnpfändung, Pfändungs-/Überweisungsbeschluss, Dynamisierung, PfändungstabellePfändung des Arbeitseinkommens: Begriff "Arbeitseinkommen", Drittschuldnererklärung, Vermögenswirksame Leistungen, Zusammentreffen Normal-/Unterhaltspfändung, Unterhaltsberechtigte mit eigenem Einkommen, unpfändbare Bezüge, Rangfolge, Pfändung und Abtretung/AufrechnungAbwicklung:Abzahlung nach BGB, Hinterlegung, Verteilungsverfahren, Rechtsbehelfe für Arbeitgeber und ArbeitnehmerAuswirkungen der Verbraucherinsolvenz auf Lohnpfändungen: Lohnpfändungen/Abtretungen, Restschuldbefreiung, Wohlverhaltensperiode

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Lohnpfändung in der Personalabteilung

Lohnpfändungen des Arbeitseinkommens stellen für den Arbeitgeber ein rutschiges rechtliches Parkett dar: Wie hoch ist der pfändbare Betrag tatsächlich? Ist der Mitarbeiter zur Lohnabtretung berechtigt? Das Seminar führt in die schwierige Rechtslage ein und vermittelt das aktuelle sowie praktische Know-how, mit dem das Risiko eines Rechtsstreits und andere Unannahmlichkeiten minimiert werden. Neue gesetzliche Vorschriften werden berücksichtigt. Themenschwerpunkte:Einführung: Voraussetzung der Lohnpfändung, Pfändungs-/Überweisungsbeschluss, Dynamisierung, PfändungstabellePfändung des Arbeitseinkommens: Begriff "Arbeitseinkommen", Drittschuldnererklärung, Vermögenswirksame Leistungen, Zusammentreffen Normal-/Unterhaltspfändung, Unterhaltsberechtigte mit eigenem Einkommen, unpfändbare Bezüge, Rangfolge, Pfändung und Abtretung/AufrechnungAbwicklung:Abzahlung nach BGB, Hinterlegung, Verteilungsverfahren, Rechtsbehelfe für Arbeitgeber und ArbeitnehmerAuswirkungen der Verbraucherinsolvenz auf Lohnpfändungen: Lohnpfändungen/Abtretungen, Restschuldbefreiung, Wohlverhaltensperiode

Datum22.11.2022
Uhrzeit9:00 - 16:30 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen", Königssallee 67, 44789 Bochum
ReferentFrau Dipl. Rpfl. Nina Frankenberg, Dozentin an der Hochschule für Rechtspflege Nord in Hildesheim
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05.12.2022 9:30 - 17:00 Uhr

Lohnsteuer - aktuell

Mit: Herr Diplom-Finanzwirt Hartmut Loy, Steuerreferent des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes
Wie in den vergangenen Jahren möchten wir Sie auch in diesem Jahr wieder über die wichtigsten Neuerungen im Lohnsteuerrecht informieren. Der seit vielen Jahren bewährte Referent, Herr Dipl.-Finanzwirt Hartmut Loy, steht auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Wie gewohnt, besteht selbstverständlich wieder Gelegenheit, Fragen zu den angesprochenen Themenbereichen zu stellen.

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Lohnsteuer - aktuell

Wie in den vergangenen Jahren möchten wir Sie auch in diesem Jahr wieder über die wichtigsten Neuerungen im Lohnsteuerrecht informieren. Der seit vielen Jahren bewährte Referent, Herr Dipl.-Finanzwirt Hartmut Loy, steht auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Wie gewohnt, besteht selbstverständlich wieder Gelegenheit, Fragen zu den angesprochenen Themenbereichen zu stellen.

Datum05.12.2022
Uhrzeit9:30 - 17:00 Uhr
OrtOnline
ReferentHerr Diplom-Finanzwirt Hartmut Loy, Steuerreferent des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes
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12.12.2022 9:30 - 17:00 Uhr

Lohnsteuer - aktuell

Mit: Herr Diplom-Finanzwirt Hartmut Loy, Steuerreferent des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes
Wie in den vergangenen Jahren möchten wir Sie auch in diesem Jahr wieder über die wichtigsten Neuerungen im Lohnsteuerrecht informieren. Der seit vielen Jahren bewährte Referent, Herr Dipl.-Finanzwirt Hartmut Loy, steht auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Wie gewohnt, besteht selbstverständlich wieder Gelegenheit, Fragen zu den angesprochenen Themenbereichen zu stellen.

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Lohnsteuer - aktuell

Wie in den vergangenen Jahren möchten wir Sie auch in diesem Jahr wieder über die wichtigsten Neuerungen im Lohnsteuerrecht informieren. Der seit vielen Jahren bewährte Referent, Herr Dipl.-Finanzwirt Hartmut Loy, steht auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Wie gewohnt, besteht selbstverständlich wieder Gelegenheit, Fragen zu den angesprochenen Themenbereichen zu stellen.

Datum12.12.2022
Uhrzeit9:30 - 17:00 Uhr
OrtOnline
ReferentHerr Diplom-Finanzwirt Hartmut Loy, Steuerreferent des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes
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13.12.2022 10:00 bis 12:00 Uhr

Whistleblowing und Hinweisgeberschutzgesetz

Mit: Prof. Dr. Bernd Schiefer, Landesvereinigung der Unternehmerverbände Nordrhein-Westfalen e.V.
Mit dem Hinweisgeberschutzgesetz beabsichtigt der Gesetzgeber die Whistleblower-Richtlinie der EU umzusetzen, wonach Personen, die ein Rechtsverstoß befürchten, darauf vertrauen können, dass sie diese Befürchtung ohne Repressalien äußern können. Die Unternehmen sollten sich rechtzeitig auf Ihre neuen Pflichten einstellen und in Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern und ein Jahr später mit 49 Mitarbeitern eine interne oder externe Meldestelle installieren. Themenschwerpunkte: · Einrichtung interner Meldeverfahren / Meldekanäle · Umgang mit Meldungen/Repressalien · Mitbestimmung des Betriebsrats · datenschutzrechtliche Fragestellungen

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Whistleblowing und Hinweisgeberschutzgesetz

Mit dem Hinweisgeberschutzgesetz beabsichtigt der Gesetzgeber die Whistleblower-Richtlinie der EU umzusetzen, wonach Personen, die ein Rechtsverstoß befürchten, darauf vertrauen können, dass sie diese Befürchtung ohne Repressalien äußern können. Die Unternehmen sollten sich rechtzeitig auf Ihre neuen Pflichten einstellen und in Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern und ein Jahr später mit 49 Mitarbeitern eine interne oder externe Meldestelle installieren. Themenschwerpunkte: · Einrichtung interner Meldeverfahren / Meldekanäle · Umgang mit Meldungen/Repressalien · Mitbestimmung des Betriebsrats · datenschutzrechtliche Fragestellungen

Datum13.12.2022
Uhrzeit10:00 bis 12:00 Uhr
OrtGoToMeeting Die Zugangsdaten gehen Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.
ReferentProf. Dr. Bernd Schiefer, Landesvereinigung der Unternehmerverbände Nordrhein-Westfalen e.V.
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14.12.2022 14:00 - 17:00 Uhr

Die Neuerungen zum Sozialversicherungsrecht für Arbeitgeber

Mit: Herr Dipl.-Oec. Kai-Uwe Göbel, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Zeptrum Dr. Adamsen, Bochum
Zum Jahreswechsel 2022/2023 treten wieder eine Reihe von Änderungen im Sozialversicherungsrecht in Kraft, die von den Unternehmen beachtet werden müssen. Die seit vielen Jahren als „Veranstaltungsklassiker“ durchgeführte Informationsveranstaltung soll deshalb auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Als Referenten konnten wir erneut Herrn Dipl.-Oec. Kai-Uwe Göbel, Zeptrum Dr. Adamsen Wirtschaftsprüfer / Steuerberater, gewinnen.

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Die Neuerungen zum Sozialversicherungsrecht für Arbeitgeber

Zum Jahreswechsel 2022/2023 treten wieder eine Reihe von Änderungen im Sozialversicherungsrecht in Kraft, die von den Unternehmen beachtet werden müssen. Die seit vielen Jahren als „Veranstaltungsklassiker“ durchgeführte Informationsveranstaltung soll deshalb auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Als Referenten konnten wir erneut Herrn Dipl.-Oec. Kai-Uwe Göbel, Zeptrum Dr. Adamsen Wirtschaftsprüfer / Steuerberater, gewinnen.

Datum14.12.2022
Uhrzeit14:00 - 17:00 Uhr
OrtOnline
ReferentHerr Dipl.-Oec. Kai-Uwe Göbel, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Zeptrum Dr. Adamsen, Bochum
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